Cabinet — patient expatrié anglophone
Inscription d'un expatrié — vérification LAMal intégrée.

Für Schweizer Hausarzt- und Facharztpraxen · Standort Genf · PME genevoises
Les cabinets médicaux genevois opèrent dans un environnement particulièrement multilingue : entre HUG, cliniques privées et un quartier international (ONU, OMC, OMS), les appels arrivent en français, anglais, espagnol et parfois allemand. Un cabinet de médecine générale moyen reçoit 70 à 110 appels par jour, avec une part significative d'appels d'expatriés cherchant un médecin de famille. Les assistantes médicales (AM) genevoises sont rares et chères — le coût de remplacement est parmi les plus élevés de Suisse romande. Pendant les heures de consultation, jusqu'à 40 % des appels restent sans réponse. rednea apporte ici une réponse concrète : disponibilité 24/7, basculement automatique FR/EN/ES/DE, triage des urgences avec escalade vers le natel du cabinet, et hébergement suisse conforme nLPD — important pour les patients expatriés sensibles aux questions de protection des données.
Wirtschaftsstandort Genève
32'609
Firmen im Handelsregister
24'087
Arbeitsstätten
195'218
Beschäftigte
Quellen: Zefix – Zentraler Firmenindex (via LINDAS, Stand 2026-07-28) · Bundesamt für Statistik, STATENT 2023 (Arbeitsstätten und Beschäftigte)
Typische Anrufszenarien
Inscription d'un expatrié — vérification LAMal intégrée.
Triage en espagnol — escalade selon symptômes.
Symptômes critiques → 144 immédiatement.
Standortbezug
HUG, ONU, OMC, OMS, Plainpalais, Eaux-Vives
Häufige Fragen
Oui — c'est un cas d'usage typique à Genève. rednea bascule automatiquement entre FR, EN, ES, DE. Les questions d'assurance LAMal/LCA sont intégrées dans tous les scripts linguistiques.
Oui. Nous configurons les scripts pour reconnaître les badges/cartes diplomatiques et les assurances internationales. Le routage diffère pour les patients privés vs. LAMal.
Oui. Pour les périodes de garde, nous configurons une logique d'escalade vers le numéro de garde. En dehors, l'appelant est dirigé vers le 144 ou vers SOS Médecins Genève.
rednea kostet CHF 90 pro Monat für 120 Gesprächsminuten, ohne Zuschlag für Abende und Wochenenden. Ein klassischer Telefonservice mit Personal kostet CHF 200 bis 650 pro Monat, eine eigene MPA-Stelle zu 40 Prozent rund CHF 2800 pro Monat inklusive Lohnnebenkosten.
Ein Telefonservice ist ein Team von Menschen, das Anrufe entgegennimmt und Notizen weitergibt. Ein Telefonassistent ist Software, die das Gespräch selbst führt: Sie beantwortet Fragen zu Sprechzeiten, bucht Termine im Praxiskalender und leitet Dringendes sofort weiter. Der Unterschied zeigt sich am Resultat, nicht am Preis: Notiz oder erledigter Termin.
Ja. Viele Praxen setzen rednea als Überlauf ein: Die MPA nimmt ab, solange sie kann, und alles Weitere geht nach drei Klingeltönen an rednea. Damit sinkt die Zahl unbeantworteter Anrufe, ohne dass sich am Empfang etwas ändert.
Ja. Alle persistenten Patientendaten (Kontaktdaten, Transkripte, Zusammenfassungen) liegen in der Schweiz. Die transiente Sprach- und KI-Verarbeitung erfolgt durch zertifizierte Anbieter (Swiss-U.S. Data Privacy Framework bzw. EU-Standardvertragsklauseln) — Daten werden verarbeitet, nicht dauerhaft gespeichert. Das revidierte DSG (in Kraft seit 1. September 2023) inkl. Art. 5 (besonders schützenswerte Daten) sowie die DSGVO werden vollständig eingehalten. Wir unterstützen Sie bei der Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) nach Art. 22 DSG.
Die Grund-Einrichtung dauert rund 30 Minuten. Wir konfigurieren rednea mit Ihnen: Top-Anruftypen (Termine, Rezepte, Auskünfte, Überweisungen), Antwortskripte auf Deutsch, Französisch und Italienisch und Anbindung an Ihren Praxiskalender. Ab Go-live passen Sie Skripte jederzeit selbst im Dashboard an — oder wir übernehmen Änderungen.
Bei Schlüsselwörtern wie "starke Schmerzen", "Atemnot", "Blutung" oder "Fieber über 39 Grad" leitet rednea den Anruf sofort und ohne Umwege an Ihr Praxishandy weiter. Wenn niemand erreichbar ist, weist der Assistent auf die 144 (Sanitätsnotruf) oder 145 (Vergiftungen) hin. Medizinische Beurteilungen gibt rednea in keinem Fall ab — das bleibt zu 100 % beim Praxisteam.
Ja. rednea nimmt den Rezeptwunsch strukturiert auf (Patient, Medikament, Dosierung) und dokumentiert ihn. Die medizinische Freigabe erfolgt immer durch die Ärztin oder den Arzt. Das entspricht dem heutigen Ablauf, bei dem die MPA den Wunsch aufnimmt und der Arzt ihn freigibt — nur ohne manuelles Telefonat.
In den meisten Fällen ja. rednea führt ein natürliches Gespräch, stellt einfache Fragen und passt das Tempo an. Für Patienten, die den direkten Kontakt zur MPA bevorzugen, bleibt die Weiterleitung an einen Menschen jederzeit möglich. Entscheidend ist, dass der Assistent höflich und kompetent agiert — dann funktioniert die Akzeptanz erfahrungsgemäss über alle Altersgruppen, weil eine sofortige Antwort besser ist als ein Besetztzeichen.
Ja. rednea versteht Schweizerdeutsch in allen Dialekten und antwortet in Hochdeutsch oder Schweizer Standarddeutsch. Zusätzlich: Französisch, Italienisch, Englisch und Spanisch — wichtig für Praxen in der Romandie, im Tessin und für internationale Patientinnen.
rednea bindet sich über Kalender-Schnittstellen an gängige Praxisverwaltungssysteme an — Google Calendar, Microsoft 365 sowie die meisten Praxissoftware-Produkte via iCal- oder API-Anbindung. Die Anbindung klären wir im Erstgespräch. Falls ein direkter Connector fehlt, funktioniert der Ablauf über Google Calendar oder Outlook zuverlässig.
rednea stellt sich zu Gesprächsbeginn als digitaler Assistent vor. Wenn die Patientin den Kontakt zu einer MPA wünscht, leitet rednea entweder sofort weiter — sofern jemand verfügbar ist — oder erfasst eine priorisierte Rückrufbitte. Das Praxisteam erhält die Zusammenfassung direkt, und niemand wird gegen seinen Willen mit einem KI-System abgespeist.
Monatlich kündbar. Einrichtung in 30 Minuten. Keine Mindestlaufzeit, keine Nummernwechsel.